Geosphere (2010) für Flöte, Gitarre Schlagzeug und Videoprojektion (Karoline Schulz, Stefan Wolke, Jens Brülls), Kulturbahnhof Eller Düsseldorf.
Double-Bass
In Space (2010)
für Kontrabass und 8-Kanal-Zuspiel, Uraufführung 04. September 2010,
Klangkunstfestival "tiefklang" in den Nordräumen des Berliner
Unterwelten e.V.
Margherita
(2010)
für
Sopran und singendem Kontrabassisten, Uraufführung, 3.07. 2010, Restaurant
Vapiano in Berlin zur Soundtour der Zepernicker Randfestspiele, Ausführende:
Katia Guedes - Sopran und Henry Mex - Kontrabass und Stimme, Wiederaufführung
beim Klangkunstfestival "tiefklang"
in den Nordräumen des Berliner Unterwelten e.V. am 11.9.2010
Hörprobe Randfestspiele
Hörprobe Tiefklang
Geomusik
"Beltsee"
(2009)
für
Flöten, Oboen und Surroundzuspiel, Uraufführung, 24.10. 2009, Künstlerhaus
Lukas Ahrenshoop, Ausführende: Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser
- oboe (Ensemble Mosaik) und Henry
Mex (computer). Dieses Werk ist als Live-Fassung prinzpiell mit bis zu 32
Spielern aufführbar.
Hörprobe (Ausschnitt - Stereofassung)
Geomusik
"Südkreuz"
(2009)
für
Flöte, Klarinette, Harfe, Klavier und Schlagwerk, Uraufführung,
26.08. 2009, Lokhalle, Schönerberger Südgelände, Berlin und
Voraufführung Gesprächskonzert, 22.08. 2009, Künstlerhaus Lukas,
Ahrenshoop, Ausführende, Ensemble adatper,
Geomusik
"Biesdorf (2009)
Landschaftskomposition für Trompeten und Posaunen in großer
Distanz, Dauer ca. 6 min, Uraufführung, 13. 06. 2009 im Schlosspark Biesdorf
Berlin mit
Nathan Plante - tp, Sören Fischer - tb, Florian Juncker -tb, Matthias
Müller - tb
Hörprobe (Ausschnitt Stereofassung)
Schritte
im Park (2008)
Landschaftskomposition für vier tiefe Blasinstrumente in großer
Distanz, Dauer ca. 6 min, Uraufführung, 8. 06. 2008 im Schlosspark Biesdorf
Berlin. Neufassung 2009
Geometrie
(2007)
für Quartett , aus dem Zyklus "Gravitation", mit einem Text
von Inka Parei. Besetzung Sopran, Flöte, Akkordeon und Kontrabass. Dauer
ca. 7 min, Uraufführung, 1.7. 2007 "Randpiele" Zepernick.
Fernsprecher
(2007)
für drei voneinander weit entfernte Posaunen, Dauer ca. 11 min,
Uraufführung, 6. 11. 2007 im Museum für Kommunikation Berlin.
Gravitation
(2006)
für Chor und Kammerorchester aus dem Zyklus "Gravitation",
Besetung: Frauenchor, 2 Flöten, 1 oboe, 1 Engl.Horn, 1 Klarinette, 1
Bassklarinette, 1 Fagott (alt.Kfg), 1 Horn, 1 Posaune, 1 Tuba, 2x Schlagwerk,
1 Harfe, 1 Pianoforte, 2 violinen, 1 viola, 1 Cello, 1 Kontrabass, Dauer ca.
13 min
Expansion
(2006)
Raumkomposition für 9 Streicher, aus dem Zyklus "Gravitation",
Besetzung 4 violinen, 2 Violen, 2 Celli, 1 Kontrabass, Dauer ca. 15 min
Transplanetaria
(2005)
wurde am 29. 11. 2005 zur PYRAMIDALE 4 in Berlin in einer Fassung für
4-Kanalzuspiel uraufgeführt. Es handelt sich hierbei um einen Auszug
aus der Komposition "Die Planeten 1 und 2" (1999-2005) für
DJ und Orchester. Die verwendeten Teile stammen allerdings nicht aus den acht
Planetensätzen, sondern aus den Passagen, die die Zwischenräumen
also die Reisewege von einem Himmelskörper zum nächsten beschreiben.
Dauer 11:50
eine Uraufführung als Orchesterstück steht noch aus.
Zeustest (2004)
Für 12 Raum- und 14 Körperlautsprecher, entstand für die Rauminstallation
WIPP-lounge im Großen Wasserspeicher Berlin Prenzlauer Berg zur Kryptonale
2004. Die Hörprobe ist ein Subjektivmitschnitt mit wandelndem Stereomikrophon,
der nur den im Raum hörbaren Teil der Komposition wiedergibt (Abhörung
mit Subwoofer empfohlen). Die Ebene für den Körper ist in der Partitur
zu verfolgen. Dauer 10:53 min. Geplant ist eine Version für Kammerensemble.
Transtetra (2002)
Doppelraumstück für 3 Violinen im Dreieck, 3 Tänzer und 3 Kameraleute,
für den Innen- und Außenraum des Kleinen Wasserspeicher Berlin-Prenzlauer
Berg. Dauer variabel.
Hörprobe (Stereofassung) Ausschnitt
Innenansicht
if-then (2001), Raumstück für 3 Vibraphone und 1 DJ in Abhängigkeit einer Choreografie oder Lichtgestaltung. Dauer variabel.
choice (1998) für Mezzosopran, Tenor und Kammerensemble nach einem Text von Pico della Mirandola. Besetzung: Mezzosopran, Tenor, Flöte, Sax, Horn, Violine, Viola, Kontrabass, Percussion, Dauer ca. 10 min
Stein&Stahl (1996)
Raumkomposition für 6 Schrottflügel, 2 Schlagzeuger, Tuba, Posaune,
Violoncello, Stimmen und 5 Projektionsflächen.
mit dem Henry-Mex-Ensemble: Veronika Otto (Cello, Stimme, Schrottflügel),
Jens Börner (Posaune, Tuba, Stimme, Schrottflügel), Friedemann Werzlau,
Andreas Peters (Schlagwerk, Stimme, Schrottflügel), Paul Modler (Schrottflügel,
Stimme), Aniara Amos (Schrottflügel, Stimme) Henry Mex (Leitung). Dauer
ca. 50 min,